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Was bleibt nach Corona? Hybride Lernformen für zeitgemäßen Unterricht

Die Corona-Pandemie hat kaum vorstellbare Einschnitte für das deutsche Bildungssystem zur Folge gehabt: Ein zuvor fast ausschließlich auf Präsenzzeit ausgelegtes System musste sich buchstäblich von heute auf morgen auf Distanzlernen umstellen. Dieser abrupte Paradigmenwechsel von synchroner zu asynchroner Kommunikation hat aber auch neue Möglichkeiten eröffnet, Lernen und Lehren zukünftig in einer hybriden Form zwischen Präsenz und Distanz zu organisieren.

© pixabay.com

 

Ein Bruch im System

Nie zuvor mussten Schulen in einem derart hochfrequenten Takt neue Informationen verarbeiten und Vorgaben umsetzen. Vom täglichen Reagieren auf neue Vorschriften über Trial-and-Error im Ausprobieren unterschiedlicher Technik und Anwendungen hin zu komplexen juristischen Datenschutzerörterungen bei wachsendem Druck auf allen Seiten.

Die sehr unterschiedlichen Ergebnisse zeigen, wie divers deutsche Schulen in Punkto Digitalisierung und neuer Lernkultur aufgestellt sind.

Doch bei aller Diversität: Die vergangenen Monate haben mehr für die Innovation des Unterrichts an deutschen Schulen bewirkt als jemals gedacht.

 

Der Paradigmenwechsel von synchron zu asynchron

Dabei war eine der größten Herausforderungen, dass ein bis dato fast ausschließlich auf synchrone Kommunikation basierendes Lehr- und Lernsystem auf einmal an den meisten Schulen komplett asynchron funktionieren musste: Präsenzstunden mit gleichzeitiger Anwesenheit von Lehrer*innen und Schülerschaft wurden abgelöst durch Distanzlernen mit Betreuung per Chat, E-Mail oder sogar Briefverkehr.

Wenn zuvor Aufgabenstellung, -lösung und Ergebnissicherung fast ausschließlich unter ständiger räumlicher Präsenz aller Beteiligter erfolgte, gab es nach den Schulschließungen nur an äußerst wenigen, digital-erfahrenen Schulen die Möglichkeit, synchrone Kommunikation aufrecht zu erhalten.

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