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Als die Bilder laufen lernten: Stop-Motion-Filme im Unterricht

Kennen Sie Wallace und Gromit oder Shaun, das Schaf? Dann wissen Sie auch was Stop-Motion-Filme sind. Diese freundlichen Charaktere aus Knetgummi werden zum Leben erweckt, indem zahlreiche Fotos von ihnen in unterschiedlichen Positionen aufgenommen werden. Werden diese Fotos dann schnell hintereinander gezeigt, dann wird für den Betrachter virtuell eine Bewegung erzeugt.

Das ist auch das Prinzip des Daumenkinos – Stop-Motion-Filme sind also nichts anderes als Trickfilme. Erfahren Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

© pixabay.com

 

Für die Projektarbeit gut geeignet

Bei YouTube finden sich zahlreiche Trickfilme, die nicht nur Knetgummi, sondern auch Lego- und Playmobil-Figuren benutzen, um Geschichten zu erzählen oder Sachverhalte kindgerecht zu erklären. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Im Vergleich zu Erklärfilmen sind sie leicht zu erstellen, weil sie nicht „am Stück“ produziert und dann zusammengeschnitten werden müssen. Es müssen nur viele Fotos gemacht werden, was aber mit jedem Mobiltelefon oder Handy oder Tablet leicht zu bewerkstelligen ist. 

Stop-Mation-Filme eignen sich daher besonders zur Erstellung durch Schüler*innen im Unterricht als Projektarbeit oder im Distanzlernen als alternative Prüfungsleistung.

 

Einfache Ausstattung notwendig

Die benötigte Ausstattung ist denkbar einfach und sollte in jeder Schule, die zumindest etwas digital ausgestattet ist, vorhanden sein:

  • ein mobiles Endgerät mit dem man digitale Fotos aufnehmen kann, also durchaus auch die Mobiltelefone der Schüler*innen,
  • eine Software, die kostenlos erhältlich ist,
  • Bastelmaterial jeder Art, buntes Papier, Klebstoff, Schere etc. aber auch Legosteine, Playmobilfiguren, Knete.

Und schon kann es losgehen, sobald die Aufgabenstellung vorhanden ist. Sicher findet sich diese in jedem Fach: 

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