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Sag´s mit einem Video: Schritt für Schritt zum eigenen Screencast

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Viele Bilder – also ein Video – sagen mehr als viele tausend Worte. Im pandemiebedingten Lernen auf Distanz sind sogenannte Screencasts wichtiger denn je. Sie kommen zum Einsatz, um Schüler*innen in neue Themengebiete einzuführen, Phänomene aus einem Fachgebiet zu erklären oder Übungsaufgaben exemplarisch zu lösen.

Bei einem Screencast werden die auf einem PC- oder Tablet-Bildschirm angezeigten Inhalte sowie die zugehörigen Mauszeigerbewegungen und mündlichen Erläuterungen in einem Video aufgenommen.

Als Inhalte können beispielsweise Präsentationsfolien, Textdokumente, Grafiken, Internetseiten oder digitale Whiteboards genutzt werden. Optional kann sich die Lehrkraft beim Erklären am PC oder Tablet auch selbst filmen und diese Aufnahme als kleines „Video im Video“ seitlich einblenden.

Nachweislich können sich Zuhörer*innen – und damit auch Ihre Schüler*innen – Erklärtes besser merken, wenn sie den oder die Sprecher*in dabei sehen.

Madeleine Hankele-Gauß gibt zunächst einen Überblick, wie Sie mit guter Vorbereitung möglichst zeiteffizient Ihr eigenes Video erstellen, bearbeiten und hochladen können und widmet sich anschließend technischen Detailfragen.

© pixabay.com

 

Auf den Spuren von YouTube: Screencasts für den Unterricht

Das beliebteste mediale Lernangebot im Lernen auf Distanz oder Homeschooling während der Coronakrise ist mit großem Abstand YouTube. Mehr als vier von fünf 12- bis 19-Jährigen nutzen YouTube-Videos als Hilfestellung beim Lernen von zu Hause aus, wie die Studie JIMplus 2020 belegt.

Möchten Sie im digitalen Fernunterricht an die visuellen Lerngewohnheiten Ihrer Schüler*innen anknüpfen, heißt es also: Kamera ab! Doch mit welchen technischen Mitteln gelingt die Aufnahme eines Screencasts einfach, schnell und kostenlos?

 

Vorbereitung ist alles – Perfektionismus ist nichts

Um möglichst zeiteffizient einen eigenen Screencast für den Unterricht zu erstellen, gilt zum einen das Motto: „Vorbereitung ist nicht alles, aber ohne Vorbereitung ist alles nichts“.

Zum anderen sollten Sie sich beim Erstellen des Videos von Perfektionismus verabschieden.

Rufen Sie sich ins Gedächtnis, dass Sie sich auch im regulären Unterricht ab und zu versprechen, räuspern, zunächst eine falsche Präsentationsfolie zeigen, sich verschreiben oder ins Gesicht fassen: Ihre Schüler*innen werden Ihre Erläuterungen trotzdem verstehen.

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