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Individuelles Lernen durch Digitalisierung

Digitalisierung ist in aller Munde. Laptops und Tablets gehören spätestens seit der Pandemie auch in der Schule zum festen Inventar vieler Schüler*innen. Doch wie verhindern Lehrkräfte, dass sie zum Selbstzweck wird? Und wie können die Lernenden individuell davon profitieren, dass sie online mehr unterwegs sind als jemals zuvor? 

© pixabay.com

 

Unabhängig von der jeweiligen Lernsituation dreht sich im Unterricht alles um einen pädagogisch wertvollen und nachhaltigen Wissenserwerb. Neben klassischen Konzepten wie Einzel- oder Gruppenarbeiten ergänzen Schulen Unterrichtsmodelle nicht erst, aber durchaus verstärkt seit Beginn der Pandemie durch digitale Komponenten. Gefragt sind neue Medien, neue Methoden und neue Möglichkeiten. 

Doch auch bei digitalen Lernprozessen sollte der Fokus stets auf den Inhalten liegen. Eine Digitalisierung des Selbstzwecks wegen ist nicht der richtige Ansatz. Vielmehr sollen technische Optionen als Innovationsschub dienen, um das Lernen zukunftsgerecht zu gestalten.

 

Von null auf hundert: digitale Überholspur

Das Ökosystem Schule befindet sich seit geraumer Zeit im Umbruch. Dabei spielen eine zunehmende Vernetzung, moderne Informationstechnologien und technischer Fortschritt für viele Einrichtungen nicht erst seit 2020 eine große Rolle. 

Doch wenn Corona und Lockdown eines gezeigt haben, dann, dass das schulische Bildungssystem auch unter erschwerten Bedingungen Anpassungen im Sinne des Lernerfolgs vornehmen kann. Immerhin hat die Pandemie bisheriges Lernen auf den Prüfstand gestellt und zum Umdenken angeregt. Von heute auf morgen waren Lösungen zum Lernen in den eigenen vier Wänden gefragt. Seither kommen technische Hilfsmittel wie datenschutzkonforme Messenger, Videokonferenzen, Lern-Apps und Co. vermehrt zum Einsatz. 

Den Widrigkeiten fehlender Infrastruktur und Hardware zum Trotz wurde eines deutlich: Es gibt bereits jetzt interessante digitale Lernkonzepte, die in Zukunft analoge Einheiten sinnvoll...

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