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Auch digitale Gewalt tut weh!

Gewalt tritt sowohl offline als auch online in verschiedenen Formen auf. Über das „Megafon“ Internet werden Jugendliche mit zum Teil drastischen Inhalten konfrontiert, die sowohl physische als auch psychische Auswirkungen auf ihren Lebensalltag haben können. Denn auch digitale Gewalt kann insbesondere junge Menschen verunsichern und Ängste schüren. 

© asiandelight / stock.adobe.com

 

Horror, Hass und Hetze – digitaler Gewalt resilient entgegenwirken  

Umso wichtiger ist es daher, einen sicheren Gesprächsraum für Kinder und Jugendliche zu schaffen und digitale Gewalt und Hassrede kritisch zu hinterfragen. Um Sie als Lehrkraft sowie Ihre Schülerinnen und Schüler hierbei zu unterstützen, sensibilisert die Landesanstalt für Medien NRW über Angebote wie Internet-ABC, klicksafe oder fragzebra.de für eine faire, sichere und selbstbestimmte Nutzung des digitalen Raums. Hierzu gehören auch die Aufklärung über verschiedene Formen von digitaler Gewalt und das Aufzeigen von Handlungsalternativen. 

 

Hate Speech verfolgen und Netzcourage zeigen

Ein respektvolles Miteinander ist sowohl im Klassenraum als auch im Internet unverzichtbar. Hetze, Hass und Diskriminierung in sozialen Netzwerken, Online-Foren und Kommentarspalten sind jedoch ein zunehmendes Problem. Für das Phänomen der Verbreitung von Hassbotschaften im Internet wird auch im deutschen Sprachraum der Begriff Hate Speech (englisch für „Hassrede“) verwendet. Er beschreibt abwertenden, diskriminierenden und menschenverachtenden Sprachgebrauch, der häufig die Grenzen der Meinungsfreiheit überschreitet. 

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